Die Vorbereitungen begannen bereits am Donnerstag, dem 30.07.09, indem wir sämtliche Gerätschaften für das OT-Trainingslager 2009 zurecht packten. Wir, die Orientierungstaucher (OTer), starteten dann mit maximaler Motivation, herrlichstem Sommerwetter, einem Haufen notwenigen Gerümpels und einer ganzen Schar Hobbytaucher und engagierter Helferlein am Samstag, dem 01. August, zum Tauchersee bei Nordhausen. ‘Am Rande des Wahnsinns – Das OT-Trainingslager 2009′ weiterlesen …
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Noch bevor festgestellt werden konnte seit wieviel Jahren der Olba-Pokal nun schon stattfindet, wurde laut darüber nachgedacht ihn ab nächsten Jahr entsprechend der neuen Örtlichkeiten anders zu benennen. Geschichten am Lagerfeuer erzählen von der Entstehung als Frühjahrs-Einschießen und das der Ausrichter damals noch der Vorgänger des TSV Bautzen war. Warum er nun im September seinen Platz hat ändert an der Wassertemperatur wohl nur wenig, bleibt aber ebenso im Dunkeln der Geschichte wie die Frage warum er nun schon viele Jahre vom TSK Dresden-Nord ausgerichtet wird.
Trotzdem wurde beim vergangenen Wochenende Erinnerungen an einen Olba-Pokal wach der ebenfalls nicht am namensgebenden Gewässer stattfand. Vor genau 15 Jahren musste man schon einmal ausweichen, damals an die Talsperre Malter. Das Wetter war ähnlich kalt und regnerisch, Geschichten machten die Runde von gefrorenen Anzügen, welche nachts zum trocknen (!) auf der Leine hingen und morgens unter der Dusche wieder beweglich gemacht werden mussten, genauso wie die zugehörigen Wettkämpfer – ja, auch die Schlafsäcke sind heutzutage wärmer. Ein Blick in meinen Wettkampfausweis ergab die Gewissheit: bei meinem zweiten OT-Wettkampf, an besagter Malter, erbeutet ich im Bereich männliche Jugend meine ersten Urkunden und genauso verhielt es sich diesmal mit Eric Holz. Auch wenn es schon sein dritter Wettkampf ist, so erhielt er an diesem Wochenende neben Marion, Lars und Laura ebenfalls Urkunden für seine Leistungen im Wasser. Die eher kritisch erwartete neue Disziplin “Short-Distance-Race” ist wohl Lars’ neue Lieblings-Übung, denn er kann sagen: “Ich habe Dirk Preuss besiegt!”. Beim “M-Kurs” waren wir wenig erfolgreich. Wie der Großteil des mit 28 Startern kleinen Feldes scheiterte wir trotz korrekter Vermessung an Wende 2. Dafür wurde dann beim Punktekurs wieder kräftig gepunktet, denn auch hier gilt: nicht schnell, sondern genau muss man sein.
Fazit: Ein schöner Wettkampf begann mit der Erkrankung der halben Mannschaft, wurde mit Glühwein-tauglichem Wetter durchgeführt und ging mit nassen Zelten zu Ende.
Ein lauer Wind aus Nordwest, die Vögel zwitschern, der See ist still, als der 5 Uhr Güterzug uns sanft aus dem Schlaf der ersten Nacht weckt. Ja, wir sind angekommen an einem der Seen rund um Nordhausen, unmittelbar zur Nordost-Südwest-Verbindung der Deutschen Bahn. Am Tag zuvor, dem 02.08.08 sind wir alle gut auf dem Platz des TC Nordhausen angekommen. Uns standen eine komfortabel ausgestattete Küche, zwei möblierte Toiletten, eine vollausgestattete Dusche, sowie eine überdachte Terrasse zur Verfügung. Neben diesen angenehmen Detaills wurde uns ein schöner, fischreicher See zur Verfügung gestellt, in dem wir unsere von uns aufgebauten Kurse absolvierten.
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Am vergangenen Wochenende haben die letzten Mohikaner dieses Vereins, sprich all jene denen keine ausreichend langweilige Ausrede eingefallen ist, unser Taucherponton zurück nach DD-Town geholt.
Abgesang auf die Olba.
Aufladen,
festmachen,
und tschüß Olba ’08 !
Ein letzter Blick zurück in den üblichen Regen,
und abladen ins neue Heim.
Ein ganz großes Dankeschön für den tatkräftigen Einsatz!
Am vergangenen Wochenende – vom 31.05. bis zum 01.06. – veranstaltete der Tauchclub Dresden Mitte e.V. in Kooperation mit dem Tauchsportklub Dresden Nord e.v. den 22. Ottopokal, der dieses Jahr zu den Deutschen Meisterschaften Teil 1 avancierte, in Pirna-Birkwitz.
Am Freitag reisten dei 18 Mannschaften an. Bereits am Samstagmorgen 8 Uhr begann die Disziplin des Sternkurses. Am Nachmittag wurde dann der M-Kurs durchgeführt. Danach begann, wie üblich, der ruhigere Teil des Wettkampfes: das abendliche Beisammensein bei Speis und Trank. Schlag 12 in der Nacht feierte dann der OT-Chef des TCDM seinen Geburtstag. Am Sonntagvormittag schwammen die Teilnehmer die MTÜ. Schließlich wurden nachmittags die Medaillen für die Deutsche Meisterschaft vergeben, aber auch der Otto-Pokal, der, den Vorahnungen entsprechend, an den TC Rostock ging. Aus unseren Reihen erreichte Laura Köhler einen phänomenalen dritten Platz beim Sternkurs. Sie ist damit Vize-Vize-Meisterin der weiblichen Jugend im Sternkurs.
Dank gilt all jenen, die an diesem sommerlich-heißen Wochenende bei 30°C im Schatten auf- und abgebaut, Stoppuhren betätigt, Ergebisse ausgewertet, Paddel geschwungen, Kaffee und Tee gekocht, Motoren auseinander- und zusammengeschraubt, Bier spendiert, Kurse vermessen und berechnet, Wettkämpfer seelisch und moralisch betreut haben und schießlich denen, die so diszipliniert und gut gelaunt an diesem Wettkampf teilgenommen haben.
Wir freuen uns auf die Deutschen Meisterschaften Teil 2 und vor allem auf einen 23. Ottopokal 2009, bei dem natürlich angestrebt wird, den Pokal wieder nach Heeme zu holen.
Ein Blick in den Jahresplan verrät, dass unser OTTO-Pokal dieses Jahr etwas größer ausfällt und sich zum 1. Teil der Deutschen Meisterschaft gemausert hat. Außerdem läßt er nicht mehr lange auf sich warten. Alle Mitglieder sind also wieder aufgerufen sich zu melden, damit wir gemeinsam diese Veranstaltung über die Bühne bekommen und uns nicht blamieren. Durch den neuen Austragungsort (Kiessee Birkwitz-Pratschwitz, da wo die Deutsche Meisterschaft im Langstreckenschwimmen war) stellen sich uns natürlich auch neue Herausforderungen. Ich freue mich schon auf eure rege Teilnahme.
Ganz unscheinbar versteckt sich in der Link-Liste die neue web-Seite der Startgemeinschaft der Dresdner Flossenschwimmer. Sehr schön und informativ hat der Grünling sie gemacht – das muss man ihm lassen.
Liebe Freunde des gepflegten Schlauchboots. Lang, lang ist es her, da gab es einmal eine Zeit, als die Schlauchboote des TCDM, eures Tauchclubs, neu waren. Da diese glanzvolle Epoche sich dem Ende neigt und ein neues medial-erfolgversprechendes Zeitalter anbricht, müssen auch wir uns darauf vorbereiten, besser gesagt WIR müssen unsere Schlauchboote in das 21. Jahrhundert katapultieren. Wie gestalten wir das Schlauchboot des TCDM für das 21. Jahrhundert? Um diese zentrale Frage zu klären, bitte ich, euch in die Arbeitsgruppe Schlauchboot einzubringen. Die Sammlung der Teilnehmer geschieht just ab diesem Moment. Also nicht lang zögern, sondern sofort an schlauchboot[at]tcdm.de schreiben. Die theoretische Lösung auf unsere globale Frage möchte jedoch hier schon geben. Wir werden die Schlauchboote des 20. Jahrhunderts, unsere Schlauchboote, einer genauen Revision unterziehen – das ist schon teilweise geschehen – und dann durch eine kontrollierte und präzise Instandsetzung förmlich in das neue Jahrtausend beamen. Wer jetzt also die unendliche Lust verspürt, endlich einmal an einem richtigen Boot zu schrauben und zu werkeln, der sollte sich möglichst schnell an die oben genannte E-Mail-Adresse wenden. Ihr braucht auch keine panische Angst haben, dass irgendjemand einem anderen den wohl gegönnten Platz in der AG wegnimmt. Es ist genug für alle da, sodass sich jeder erstmal melden kann! Wie schon genannt an schlauchboot[at]tcdm.de
3 Wochen nachdem wir schweren Herzens das Tauchgelände rund um den Olbasee räumen mussten um nach einer schönen Trainingslagerwoche die Heimreise anzutreten, waren Marion, Fanny, Laura, Eric, Stave und meine Wenigkeit erneut am Teich um unsere OT Sachen zu wässern. Los gings am Samstag Morgen mit einer Sprintdisziplin. 2 Wettkämpfer, 100m Strecke, 2 Punkte, wer zuerst seinen Punkt findet und zieht hat gewonnen. Leider waren die TCDM Teilnehmer da nicht soooooo erfolgreich, was aber auch bedeutete dass wir an diesem Vormittag auch nicht mehr aus unseren warmen Sachen raus in die kalten und nassen Anzüge mussten
. Bei den Damen und Herren gewannen im übrigen jeweils ein Preuß Familienmitglied.
Der Nachmittag stand im Zeichen des M-Kurses, der aufgrund technischer Probleme oder mysteriösen Bermuda-Dreieckänlichen “Kraftfelder” irgendwie nur von Laura erfolgreich bewältigt werden konnte, da aber mit vollem Erfolg, insbesondere wenn man schon an den Wellengang denkt. Ach ja, kalt wars am Samstag, somit hieß es Mütze auf und dicken Pulli aus dem Rucksack holen um am mit neuen Brettern reparierten Steg alles beobachten zu können.
Laura erreichte einen tollen 3ten Platz in der M-Kurs Wertung der weiblichen Jugend.
Abends feierten dann alle Mannschaften ein klein wenig für sich und die Jugend hatte ihren Spass mit der Dauercamper Nachtmiliz, welche durch verbale Atacken, vollstes Verständnis für “Städter” und absoluter Toleranz gegenüber normalen Menschen ein gemütliches und ruhiges Beisammensein unerwarteter Weise auflöste.
Dazu ein kleiner Buchtip: Dieter Wischmeyer mit “Eine Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten”
Sonntag wurde es warm, sonnig, wolkenlos und der Punktekurs wartete auf uns, gewisse Messfehler (nicht unsere
)führten zu gewissen Abweichungen der Schwimmer und somit hieß es wie so oft, schätzen, denken, vorrausrechnen, mit Erfahrung punkten.
Diesmal bin nur ich rumgekommen……
Alles in allem ein schönes Wochenende, wir konnten trocken einparken, ein Eis am Sonntag Nachmittag genießen und entspannt aber teilweise “schwer” verletzt nach Hause fahren ![]()
Dat wars …..







