Nachdem alles danach aussah (SZ Artikel vom 5. November) das nun endlich die neue Schwimmhalle Realität wird ist jetzt alles wieder in weite Ferne gerückt. In einem Brief des Stadtschwimmverbandes (als PDF) wird auf die Misere aufmerksam gemacht. So soll anscheinend erst wieder 2013 über die neue Schwimmhalle nachgedacht werden. Dumm nur, dass aber auch 2013 die alte 50m Schwimmhalle am Freiberger Platz wahrscheinlich endgültig dicht gemacht werden muss. Um weitere Aufmerksamkeit auf die Situation zu lenken ist am 20. März um 15 Uhr im Arnoldbad ein Badetag. Zufällig haben wir alle an dem Tag Lust ins Spaßbad zu gehen, und mit Flossen schwimmt es sich dort bestimmt auch prima …
Ärgerlich ist das ganze vor allem, da andere Sportarten von der Stadt mit Millionen unterstützt werden. So wurde etwa eine Eissporthalle für 29,7 Millionen statt für geplante 23,7 Millionen Euro gebaut. Ein weiteres ganz aktuelles Beispiel von unserem “Tradition’s” und 3. Liga “Stadtbild-Träger” SG Dynamo der mal wieder betteln ist. Diesmal geht es darum, dass der “Verein” die Nutzungsgebühren für das Stadion nicht bezahlen kann (Link) und die Stadt wieder fett Geld zuschießen soll. Es bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht so passiert. Stichtag ist der 19. März.
Mein Persönlicher Vorschlag ist, wenn Dynamo die kommende Saison nicht die Stadion Gebühren bezahlen kann fliegen sie halt raus. Damit das neue 43 Millionen Euro Stadion nicht ganz umsonst gebaut wurde und am Ende vielleicht noch sinnlos leer steht, warum nicht folgendes machen:
Damit wäre die Schwimmhallen Situation zumindestens im Sommer gesichert. Platz und Infrastruktur ist im Stadion sogar für ein Olympia Edelstahlbecken vorhanden, da so ein Fußballfeld groß genug sein müsste. Am Ende gibt es für so eine Konstruktion vielleicht auch irgendwann mal einen Weltkulturerbe Titel?!
Wenn also das Google Auto mit der 360° Kamera bei uns vorbeikommen sollte wäre das auch eine Gelegenheit. Dann aber im Tschechopren und mit gezückten Halbschwert
Der TCDM war mit zahlreichen Mitgliedern im Wasser und an Land beim diesjährigen Neujahrsschwimmen vertreten. Ohne Eisschollen, dafür teilweise mit eisigen Fingern ging es die 800 m lange Strecke die Elbe hinuter. Als zum Schluss noch die Sonne rauskam haben wir das gleich genutzt, um noch ein schönes Gruppenfoto zu schießen.
Mit O-Ton: “Ja, warum macht er ni?”, “der Gelbe”, “Ich drück”
Wir danken dem Kameraden vom Tauchklub Dresden Nord an dieser Stelle für seinen sportlichen Einsatz.
Spaß hat’s gemacht mit: Linda, Dana, Pia, Mario, Lars, Erik, Jens, Sascha und Martin.
Bin gerade über diesen Beitrag gestolpert und habe nun ein zwiespältiges Gefühl. Irgendwie beruhigt mich aber die technische Angabe der maximalen Tauchtiefe von 10m.
FaktenHersteller: Liquid Image
Typ: Videomask UDCM310
Tauchtiefe: 10 Meter
Speicher: Micro SD
Videoformat: 720×480 avi
Fotoformat: 2560 x 1920 Pixel, 96 ppi, jpg
Auflösung Foto: 5 Millionen Pixel
Brennweite: 8,5 mm
Blendenöffnung: 2,8
Empfindlichkeit: 100 ASA/ISO
Belichtungssteuerung: Zeitautomatik
Preis: geschätzt € 150,- (in Japan für US$ 180,- angeboten)
Vertrieb: noch offen
Die Tauchgesellschaft des Tauchclub Dresden Mitte e.V. traf am 29.11.08 in Ammelshain zusammen, um ein prächtiges Fest, genannt Weihnachtstauchen, zu geben. Neben der vielen Taucher unter Wasser fand sich auch der sagenumwobene Weihnachtsmann am Grunde des Steinbruchs, um die Taucher, welch Überraschung, mit Geschenken zu beglücken. Diese mussten sich jene mit dem Schälen oder Verzieren von Äpfeln mittels des Tauchermessers verdienen. An Land wurden Leckereien aus allen Landen, zumeist auf einem handelsunüblichen Grill, zubereitet. Gegen Abend gab es dann noch erheiternde Übungen im Trocken-Orientierungstauchen, sowie eine Geisterwanderung für die Kleinen durch das umliegende Gelände. Später zeigten Einige theatralische Kunst der Weltklasse. In der spontan aufgeführten Komödie auf Grimms Aschenputtel brachten einige Schauspieltalente aus den Reihen der Gesellschaft den Saal zum Lachen, Gröhlen und Schreien. Lachkater war hier nicht ausgeschlossen. Nachdem Aschenputtel alle in Partylaune versetzt hatte, ließen jene wild tanzend und in feierlicher Stimmung den Abend ausklingen.
Danke an alle Organisatoren, Sponsoren und Helfer! Wir freuen uns auf das weihnachtliche Spektakel 09! Bis dahin wünschen wir allen eine Frohe Weihnachtszeit!
Trotz der US-Immobilienkrise konnten sie dem großen Börsenhype nicht widerstehen. Vier mutige Recken zogen deshalb am Wochenende aus, die Finanzwelt an sich zu reißen. In den frühen Morgenstunden des 23.08.09 trafen sich die Gefährten, um die ersten Schritte zu wagen. Nach einer knappen Stunde Fahrtzeit erreichten sie das erste Tagesziel. Die Neubörsianer konnten sich sogleich an einer kostenlosen Kleinen Aktie erfreuen, da die Vorbesitzer aus dem Börsengeschäft ausgestiegen waren. Nach 45 Minuten reichte dieses Handelspapier für unsere vier Aktionäre schon nicht mehr. Sie hatten Blut geleckt und wollten die nur wenige Schritte entfernte Große Aktie.
Bei dieser Größe des Wertpapiers fühlten sich alle sehr wohl und beschlossen, die Karriereleiter weiter heraufzusteigen…
und die vier Geldhaie fanden sich auf dem Boden der Tatsachen wieder – dem Grund. Der Fall war tief, in Metern ausgedrückt vielleicht 40 oder 45m, und die Erkenntnis ernüchternd braun. Der Exkurs in die Finanzwelt schlauchte so sehr, dass die beste aller Freundinnen vergessen wurde und so erst am nächsten Tag Beachtung fand. Nun nur noch Drei von vier Tauchgefährten machten sich am Sonntagmorgen, pitschnass vom Regen, auf den Weg, dieses Versäumnis nachzuholen. Sie besuchten Luise, welche wegen des Anti-Touri-Wetters unter Besuchermangel litt.
Er war schön, aber anstrengend, der kurze Ausflug an die Börse. Trotz der unentbehrlichen Erfahrungen muss diese Reise nicht so schnell wiederholt werden, obwohl ab und zu ein kleines Wertpapier niemandem schaden kann.