Monatliches Archiv für April, 2010

Tauchtauglichkeitsuntersuchung: Preis- Leistungsübersicht

Da es in letzter Zeit einige Veränderungen bezgl. der Tauchtauglichkeitsuntersuchung (TTU) gab, hab ich mal eine kleine Übersicht erstellt: TTU.pdf

Für diejenige, die es zum ersten Mal betrifft, soll es als Orientierungs- und Entscheidungshilfe dienen. Für die alten Hasen als aktuelle Übersicht über die gebotenen Leistungen und Preise – dieser privaten Untersuchungsleitung.

Kommentare und Hinweise willkommen!

 

Ostertauchen

In den vergangenen Tagen sind wir dem nachgegangen, wofür wir uns im TCDM zusammengetan haben: tauchen, tauchen, tauchen! Entgegen der schlechten Wettervorhersagen schien uns die Sonne und begleitete unsere Tauchgänge. Dank der schlechten Vorhersagen waren aber sehr wenige andere Taucher unterwegs, was uns zeitweise zu den einzigen Gästen im TANA machte. Aber der Reihe nach:

Am Freitag fuhren Anne, Nadja, Martin, Nils und Philipp mit 2 Autos und dem gefühlten halben Geräteraum nach Ammelshain, wo wir für die kommenden Tage unser Basislager aufschlagen wollten. Die ersten Tauchgänge führten uns in den Steinbruch Haselberg und am Samstag ging es dann zum Steinbruch Gützer Berg in Landsberg.

Am Abend verließen uns Anne und Nadja, was uns bis ca. 01:00 Uhr zu den einzigen Gästen im TANA machte – ist schon irgendwie gespenstig gewesen.

die Trockentauch-Tubbies

Am Sonntag in aller Frühe stießen Pia + Sarah zu uns und dann am Morgen noch Hannes + Isabel. Gemeinsam ging es mit 7 Nasen und sämtlichen Tauchzeug im Bus nach Löbejün, wo wir alle 3 Steinbrüche von hinten nach vorn betaucht haben. Zurück in Ammelshain bestand Pia auf einem Nachttauchgang, aber „… erst wenn es richtig dunkel ist…“ Gesagt, getan. In der Zischenzeit war Stave auch im TANA angekommen und er hat sich natürlich unseren sporttaucherischen Aktivitäten angeschlossen. Der Tag fand sein Ende bei Grill und Lagerfeuer, im Kampf gegen die nächtliche Kälte.

Am Ostermontag stiess dann noch Harry zu uns und begleitet uns auf dem abschliessenden Tauchgang, nicht ohne anschliessend den gefühlten halben Geräteraum wieder in den selbigen zu transportieren.

 

OT im 21ten Jahrhundert

Seit eh und je steigen die Orientierungstaucher mit Kompass und Zählwerk in die Fluten. Die Technik ist also bewährt und robust (bis auf die Zählwerke 😉 ). Weshalb also das Rad neu erfinden?
Die Kompasse* gibt es nicht mehr zu kaufen und an alten Zählwerken nagt der Zahn der Zeit. Es gibt keinerlei Ersatz für den Fall des Defekts und in einigen Einheiten sind sehr schlechte Kompasse verbaut. So war die Initial Idee neue OT Geräte zu bauen. Warum dann eigentlich nicht gleich eine digitale OT Einheit? Gesagt getan. In den folgenden Bildern könnt ihr die erste Resultate sehen. Das ganze ist natürlich noch sehr experimentell, aber es verdeutlicht das es Grundsätzlich machbar sein sollte. Wer also auch Blut geleckt hat ist herzlich Eingenladen in der Interessengruppe „Digitale OT Einheit“ mitzuwirken. Vor allem auch die nicht-Techniker sind gefragt um eine Lösung zu entwickeln den Arduino wasserdicht zu verpacken.

(Bilder anklicken für vergrößerte Ansicht)


Arduino Board mit Display
 

Zählwerk „Fönen“
 

Testaufbau IR Sensor
 


Arduino mit Nessi Logo
 

Zählwerk mit Sensor

Weitere Informationen, Bilder und Neuigkeiten gibt es hier im Blog und auf der eigens eingerichteten Projekt Seite: Digitale OT Einheit.
Interessenbekundungen, Vorschläge und Ideen bitte senden oder als Kommentar schreiben.